Der Zettel an der Werkstatttafel fällt schon wieder runter, während der Kühlschrankmagnet aus der Küche partout nichts festhalten will, was schwerer ist als eine Postkarte? Nicht jeder Magnet ist gleich stark, und für die Werkstatt lohnt sich meistens ein anderer Typ als für die Pinnwand zuhause.
Ferrit für den Alltag
Ferritmagnete sind der Klassiker für einfache Anwendungen: Notizen halten, Kabel bündeln, kleine Metallteile sortieren. Das Ferrit-Magnete 65er-Set liefert eine große Menge in unterschiedlichen Größen für genau solche Alltagsaufgaben, ohne dass man für jede Kleinigkeit gleich zum stärksten Magneten greifen muss.
Neodym, wenn es wirklich halten muss
Soll ein Magnet ein Werkzeug an einer Metallwand fixieren, eine Absperrung befestigen oder auch schwerere Teile sichern, stößt Ferrit schnell an seine Grenzen. Die 52 Neodym Magnete für extrastarken Halt sind deutlich kräftiger als vergleichbar große Ferritmagnete und eignen sich für Anwendungen, bei denen ein Abfallen keine Option ist.
Finger weg von Elektronik und Herzschrittmachern
Gerade Neodym-Magnete sind stark genug, um Kreditkarten zu löschen, Festplatten zu stören oder Herzschrittmacher zu beeinflussen. Ein Sicherheitsabstand zu Elektronik und ein bewusster Umgang in der Nähe von Personen mit medizinischen Implantaten gehören deshalb zum normalen Umgang mit diesen Magneten dazu.
Sortierhilfe in der Werkstatt
Ein oft unterschätzter Einsatzzweck: kleine Schrauben, Bits oder Splinte auf der Werkbank an einem festen Punkt sammeln, statt sie ständig zu verlieren oder wegzukehren. Gerade in Werkzeugkisten mit viel Kleinteilen sorgt ein gut platzierter Magnet für spürbar weniger Sucherei.
Unser Tipp
Für Notizen, Kabel und leichte Sortieraufgaben reicht das Ferrit-Set locker aus. Erst wenn wirklich Gewicht gehalten werden muss, kommt man an den Neodym-Magneten nicht vorbei.